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nügen. Obgleich ich nicht leugne, gern Einfluß, ja WVWacht gewinnen zu wollen, ſo würde doch das Letzte von 3 Allen politiſcher Einfluß ſein, den ich mir zu er⸗ ringen wünſchte.“
„Sie würden leicht dieſem unwillkommenen Einfluſſe entgehen!“ verſicherte der Lord,—„denn die Hälfte des Unterhauſes beſteht aus ſtummen Leuten, die ſtimmen, wie wir es wünſchen.“
„Ein Charakter, zu dem ich vollkommen un⸗ tauglich bin. Ich muß geſtehen, daß, ſo lange die politiſche Ueberzeugung nicht aufhört, ein Handels⸗ gegenſtand zu ſein, und ehe dem Volke nicht erlaubt wird ſich ſelbſt ſeine ehrenwerthen Vertreter zu wäh⸗ len, ich es entſchieden ablehnen muß, zu der Zahl
derſelben zu gehören. Ich dächte, wir ließen dieſen Gegenſtand hiermit fallen.“
„Mit Vergnügen.“
Mit einer gegenſeitigen höflichen Verbeugung fand die Frage ihre Ende, und verlor ſich in die ge⸗ wöhnlichen Tagesgeſpräche. Vielleicht auch erkannte der Lord, der, nachdem die Weltfreuden ihn über⸗ ſättigt, ſeinen Verſtand auf das Lieblingsſpiel der
Alten— die Politik, gerichtet hatte— daß in jenen Tagen der ſtreitenden Parteien, wo zuerſt das auf⸗ geregte Geſchrei des Volkes laut ward und nicht unbeachtet blieb, es beſſer ſei, ſich keinen Feind in


