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Lord Luxmore ward ſichtlich verſtimmt. Ueber⸗ einkünfte der Art waren zwar in den Beziehungen zu dem Parlamente damals ebenſo gebräuchlich wie ſie jetzt noch zum Vortheile der Kirche abgeſchloſſen werden, indeſſen ſuchte man ſie allgemein zu beſchö⸗ nigen, als ob eine gewiſſe Unredlichkeit darin läge. Der junge Lord mußte das auch wohl empfinden, denn er drehte ſich zu uns, als er ſeinen Ramen hörte, doch wandte er ſich eben ſo ſchnell wie mit Blut übergoſſen ab, als er verſtand, wovon die Rede war. Nicht ſo der Vater.
„Brown iſt—(kann ich Ihnen eine Priſe an⸗ bieten, Mr. Halifax?— Was? nicht ein Mal von der eignen Miſchung des Prinz⸗Regenten)— Brown iſt wirklich ein vortrefflicher Menſch, aber immer etwas zu eilig in ſeiner Schlußfolge. Wie die Sa⸗ chen ſtehen, iſt mein Sohn noch gänzlich unentſchie⸗ den zwiſchen der Kirche— das heißt,— dem geiſtlichen Stande und der Politik. Aber um auf unſer Geſpräch zurückzukommen— Mrß. Halifar, gelingt es mir nicht, Sie auf meine Seite zu brin⸗ gen?— Es würde ſehr leicht ſein, alle Schwierig⸗
keiten, wie Befähigung u. ſ. w. zu beſeitigen. Wür⸗
den Sie Ihren Mann nicht gern als Mitglied für den alten ehrenwerthen Burgflecken Kingswell auf⸗ treten ſehen?“


