wohl noch, aber ſicher nicht für ihre Perſon mehr. Und wirklich, als ſich beide Männer gegenüberſtan⸗ den, hätte jede Frau ihr Haupt ſtolz erheben dürfen, die John Halifar als ihren Mann vorſtellte, wenn auch Lord Luxmore in ſeiner Jugend ein hübſcher Mann war, und wie alle Welt verſicherte, in ſeinem feinen Weltton mit dem Prinz⸗Regenten in die Schran⸗ ken treten konnte.
Von den beiden Herren erſchien ſichtlich der Vor⸗ nehmere am wenigſten unbefangen, Mr. und Mrß.
Halifar dagegen waren außerordentlich höflich, aber
ſehr kalt. Sie konnten wohl nicht glauben, und jede ehrenwerthe und tugendhafte Familie der Mittel⸗ klaſſen hätte damals ebenſo empfunden, daß ihrem Hauſe eine große Ehre durch den Beſuch des Lord Luxmore zu Theil würde.
Aber wie ich ſchon vorher ſagte, der Edelmann war ein außerordentlich feiner Weltmann und brach daher ſchnell das Eis.
„Mr. Halifax, ich habe lange ſchon Ihre Be⸗ kanntſchaft zu machen gewünſcht, und mich ermuthigte meine Tochter zu dieſem Beſuche, Mrß. Halifax.“
Caroline Brithwood, und wir erfuhren, daß ſie


