——
die noch immer als Köchin bei uns blieb, obgleich ſie längſt Mrß. Jem Watkins geworden war.
Außer dieſer Einſchränkung aber verſagte ſich die Mutter noch ganz im Geheimen das lang ver⸗ heißene Seidenkleid, das erſte ſeit ihrer Verheirathung, und noch dazu hatte ſie ſich die Freude machen wol⸗ len, John dadurch zu überraſchen, daß ſie dieſelbe Farbe jenes wohlbekannten grauen Kleides wählte, das er zuerſt in der Küche von Enderly hängen ſah.
„Aber man gibt ja gern Alles auf,“ verſicherte ſie,„um den Kindern dieſes Glück und dem Vater die Freude zu gewähren, daß er den ganzen Sommer über die Ritte durch grüne Felder genießt. Ach wie gern lebte ich immer auf dem Lande!“
„Wirklich?“ Und es ſchien, als wenn John ihr jetzt noch lieber alle Wünſche erfüllen möchte wie als Bräutigam, wo es ihm ſchwer ward, ihr die Ponies nicht zu kaufen.„Nun, in ſpäterer Zeit kann es vielleicht doch geſchehen!“
„Wenn unſer Schiff endlich ankommt, nämlich das Geld, das Richard Brithwvod nicht bezahlen und John Halifax nicht mit Hülfe des Geſetzes ein⸗ treiben will. Nein, geliebter Mann! ich bin ge⸗ wiß die Letzte, die über Deine Eigenheiten mit Dir ſtreiten möchte“ Man fühlte ihr den zärtlichen


