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„Das ſoll geſchehen, meine kleine Heilige!“ er nannte ſie oft ſo, oder mein Segenskind, und ſie war in Wahrheit Beides. Rührend ſah es aus, wie ſie das kleine, ſanfte Geſichtchen an die Wange ihres Vaters lehnte, ganz dieſelben Züge, nur eben im verkleinerten Maßſtabe, dieſelbe glänzende Farbe des Haares, vielleicht um einen Schein heller als das ſeinige, doch blieb ſich der natürliche ſchöne Fall der Locken bei Beiden gleich; ſie ſahen vielleicht weniger wie Vater und Tochter aus, ſondern gaben mehr den Eindruck eines Mannes und eines guten Engels; die ſichtbare Verkörperung der ſchönſten Hälfte ſeiner Seele. So erſchien ſie ihm ſelbſt immer, dieſes Kind ſeiner Jugend, ſein erſtgeborenes und theuerſtes.
Nachdem der Plan, nach Longfield zu gehen, feſtſtand, begannen Vater, Mutter und ich, uns ſiber die Mittel und Wege zur Ausführung zu be⸗ rathen, was von unſern nothwendigen Lebensbe⸗ dürfniſſen oder kleinen Annehmlichkeiten aufgegeben, was für Erweiterungen gemacht werden müßten, um den Kindern nicht allein für dieſen Sommer,
ſondern auch für die folgenden Jahre die Herrlichkeit des Landlebens zu verſchaffen..
Dieſe Familienberathungen waren aber durch⸗
aus nicht Ehrfurcht gebietender Art, da Alles öffent⸗


