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mit allen Einzelheiten. Sie ſprach von zwei Herren, die ſich bei ihres Vaters Tode ſehr theilnehmend und freundlich benommen hätten, ein Mr. Fletcher und ſein Freund— waren Sie das, Mr. Halifax?“
„Ganz richtig!“ erwiderte ich, denn John ſtand ſprachlos dabei. Ach, ich ſah es nur zu wohl, daß alle meine Hoffnungen für ihn, mein langes Schwei⸗ gen, das ich abſichtlich über dieſen Gegenſtand ſo lange beobachtete, ganz vergeblich geweſen waren. Nein, er hatte ſie nicht vergeſſen! Es lag nicht in ſeiner Natur, vergeſſen zu können.
Mrß. Jeſhop fuhr fort, ſich an mich zu wenden.
„Ich muß Ihnen Beiden noch meinen wärmſten Dank in Beziehung auf mein geliebtes Kind aus⸗
ſprechen. Sie war in einer ſehr ſchwierigen Lage,
und hat es mir erſt viel ſpäter geſtanden, das arme Geſchöpf. Ich bin wirklich ſehr dankbar, daß ihre Sorgen ſo viel geringer wurden, indem ſich Fremde (kam es mir nur ſo vor oder betonte ſie dies Wort beſonders), gänzlich Fremde ihrer ſo freundlich und vorſorglich annahmen.“
„Niemand hätte wohl anders handeln können. Wie geht es Miß March? Iſt ſie wohl und hat ſie ſich von ihrein Kummer erholt?“
„Ich hoffe es. Glücklicher Weiſe giebt es wenig Gefühle und Sorgen, die bei achtzehn Jahren lange


