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die Mutter nicht ohne Stolz.„Wir wollen ſeiner nicht erwähnen, meine Liebe, ich bitte Sie darum.“
In dieſem Augenblicke mußte Guy das Rollen des Wagens gehört und ſich eingebildet haben, daß Miß Silver bereits fortgefahren wäre, denn er er⸗ ſchien an der Thür des Wohnzimmers. Er fand ſeine Mutter mit der Hand von Miß Silver ſpielend, und Edwin, der glücklich und ſtolz daneben ſtand, mit ſeinem Arm Louiſen umſchlingend.
Er ließ ſie nicht los, nicht in der Gegenwart ſeines Bruders, und vielleicht ward der Liebhaber durch den Ausdruck deſſelben dazu getrieben, den ſeinigen nicht zu verändern.
Erſchrocken ſprang Mrß. Halifax auf.„Sie iſt eben im Begriff, fortzufahren, Guy! Gieb ihr die Hand und ſage ihr Lebewohl.“
Guy ergriff des jungen Mädchens Hand, die ſie ihm bekümmert und freundlich entgegen hielt, und ließ ſie nicht los.
„Laß ſie gehen!“ rief Edwin ärgerlich.
„Sicherlich! Ich habe nicht den mindeſten Wunſch, ſie hier zu behalten. Leben Sie wohl, eine fröhliche Fahrt.“— Und immer noch ihre Hand in der ſeinigen, blickte er mit glühenden Augen in das


