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ihren Mann drängte den ungeduldigen Ton, mit dem ſie ſprach, zurück.
Er ſaß und ſtarrte betrübt in das Feuer.
„Laß uns dieſe Frage nicht weiter beſprechen, wenigſtens heute Abend nicht. Es erregt Dich, John. Wir wollen es bis Morgen verſchieben.“
Aber das lag nicht in ſeiner Art und Weiſe.
Er gehörte zu den wenigen Menſchen, die, einmal eine Handlung als Nothwendigkeit erkennend, ſie dann auch nicht auf ein unſicheres Morgen verſchie⸗ ben mögen. Seine Frau ſah ihm an, daß er ſich mit ihr auszuſprechen wünſchte, und war bereit, ihm zuzuhören.
„Ja, dieſe Frage ängſtigt mich recht ſehr. Ob wir jetzt, wo unſere Kinder erwachſen werden, und unſer Einkommen ſich verdoppelt und verdreifacht, unſern Kreis der Beſchäftigung, Fflichten und des Umganges erweitern ſollen, oder uns für immer in die ruhige Grenze des kleinen Longfield abſchließen ⸗ dürfen. Liebe, was ſagſt Du dazu?“
„Das Letztere! das Letztere! weil es das An⸗ genehmſte iſt.“
„Ich fürchte gerade im Gegentheil nicht dae Letztere, weil es das Angenehmſte wäre.“
Er ſagte das freundlich, ſeine Hand auf ihre
Schulter legend, und mit jenem eigenthümlichen
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