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folgte dem Beiſpiele ſeines Herrn und nahm an der Emancipation der Sclaven ein Intereſſe, wie man es von dem tüchtigen, arbeitſamen England nur er⸗ warten konnte.
Wir hatten unſte Jugend alle um uns verſam⸗ melt, und Einer wie Alle erklärten, es ſei ein herrlicher großer Tag.
John war ebenfalls glücklich, unendlich glücklich. Nach Tiſche fuhr er ſeine Frau zu ihrem Sitze an der Trauereſche, wo der Geruch des Heues ſie von den Wieſen her erreichte, das nicht längſt zum zwei⸗ ten Male geſchnitten war, und das leiſe Rauſchen des Fluſſes bis zu ihren Ohren drang, der zwar ſchon etwas ausgetrocknet, aber doch noch ein lieb⸗ liches Bild gab. Ihr Mann ſaß neben ihr im Graſe und zwang ſie durch ſeine zierlichen Bemerkungen zum Lachen, indem er ſie in ihrem neuen Hute und dem ſchönen weißen Shawl bewunderte, den Guy ihr geſchenkt hatte, den der junge Herr ſelbſt jetzt aber nicht Zeit hatte zu loben. Er war nach der Schule gegangen, um dort dem Thee beizuwohnen, den man den Kindern reichte; ſeine Schweſter, Schwägerin und noch eine andere Dame begleiteten ihn, deren Augen in ſchweſterlicher Freude glänzten,
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