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flüſterte John;„wir wollen ihn hier um ſo ſicherer bewahren. Geſchwind, Phineas.“
Wir gingen über eine kleine Brücke, und John zog einen Schlüſſel aus ſeiner Taſche, um uns durch eine kleine Thür in die Mühle einzulaſſen, den ein⸗ zigen Eingang zu derſelben, der von Innen verriegelt und dreifach verſchloſſen werden konnte. Er war in ſolchen Zeiten von großem Nutzen.
Die Mühle zeigte ſich als ein ſonderbares, dum⸗ pfiges, einſames Gebäude, beſonders aber der Raum, in dem ſich das Räderwerk befand und deſſen Fuß⸗ boden der dunkle gefährliche Fluß ausmachte. Wir ſtanden hier eine Weile; da es keine Fenſter hatte, blieb es der ſicherſte Aufenthalt. Dann folgten wir meinem Vater zum oberſten Stockwerke, wo er ſein Korn Säckeweiſe aufgeſpeichert hatte. Es waren deren allerdings ſehr viele; in ſolchen Zeiten genug, ſich ein großes Vermögen zu machen, aber ein unſeliges Vermögen!
„Ach, wie konnte mein Vater!“
„Still!“ flüſterte John.„Sie wiſſen, er hat es für ſeinen Sohn geſammelt.“
Aber während wir hier ſtanden und Abel Fletcher mit einem ernſten, trüben Lächeln ſeine goldenen Säcke zählte, hörten wir ein Hämmern und Klopfen
an der untern Thür, die Aufrührer waren da!—


