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der Zeit hatte John Halifax zum dritten Male ſeinen Rückweg angetreten.
„Warte, Burſche, ich vergaß Deinen Namen, hier iſt Dein Groſchen und noch eine Kleinigkeit für Deine Freundlichkeit gegen meinen Sohn.“
„Ich danke Ihnen ſehr, aber für eine Freund⸗ lichkeit kann ich keine Bezahlung nehmen.“
Er nahm den Groſchen, ließ aber die andere Münze in meines Vaters Hand zurück.
Dho!“ ſagte der alte Mann,„Du biſt ein ſonderbarer Knabe; aber ich kann hier nicht länger ſtehen und mit Dir reden. Komm' herein, Phineas, es iſt Zeit zum Eſſen,“ ſich dann aber zu John Halifax umdrehend, ſagte er, als käme ihm ein plötz⸗ licher Gedanke:„Biſt Du hungrig?“
„Sehr hungrig,“ die Natur ſprach endlich laut und zwei große Thränen zeigten ſich in des Knaben Augen,„zum Sterben hungrig.“
„Mach', geh' hinein, und Du ſollſt Dein Mittag⸗ eſſen haben. Aber warte,“ und mein unerbittlicher Vater hielt ihn bei der Schulter feſt,„Du biſt doch ein ehrlicher Burſche und von ehrlichen Eltern?“
„Ja,“ erwiderte er erbittert.
„Du arbeiteſt für Tagelohn?“
„Ich thue es, wenn ich Arbeit bekommen kann.“ „Biſt Du nie in einem Gefungniſſe geweſen?“


