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der auf das Schiff zuſchwamm. Er wurde an Bord genommen und ſagte aus, daß er ein Araber ſei und vor einem Jahre von den Angrianern gefangen wor⸗ den, als er einen portugieſiſchen Herrn als Dolmetſcher nach Goa begleiten wollte. Die Angrianer hätten die europäiſche Beſatzung gegen ein Löſegeld frei gelaſſen, ihn aber wegen ſeiner Sprachkenntniſſe behalten. Man brachte ihn zum Admiral Watſon. Dort ſagte er aus, es herrſche große Entmuthigung im Fort, doch ſei der Befehl gegeben worden, es bis zum folgenden Morgen zu halten, da es alsdann den Mahratten übergeben werden ſolle. Man rechne darauf, daß die Engländer ihren Angriff nicht fortſetzen würden, da der Abend nahe.
„Nun, dann haben wir keine Minute Zeit zu ver⸗ lieren, Admiral!“ rief Clive.„Ueberſchütten Sie das Fort mit einem Hagel von Bomben, während wir landen. Wenn es auch zu ſpät iſt, um heute noch das Fort zu nehmen, ſo will ich wenigſtens die Landzunge beſetzen, damit nicht die Mahratten etwa während der Nacht in das Fort rücken.“
Die Ausſchiffung der Landtruppen begann ſogleich. Niemand dachte daran, ſie zu verhindern. Die Be⸗ ſatzung des Forts hatte genug zu thun, das Feuer der Schiffe einigermaßen zu erwidern und die entſtehenden


