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nicht aufrichtig darüber freuen, anſtatt insgeheim darüber zu kritteln und ſich Clive's Gattin nach einem andern unbeſtimmten und unfaßbaren Bilde auszu⸗ malen? War Clive überhaupt der Mann, der durch häusliche Freuden glücklich gemacht und befriedigt wer⸗ den konnte? Will beſchloß, ſich ſeine Gedanken, Ver⸗ muthungen, Befürchtungen ein⸗ für allemal aus dem Sinn zu ſchlagen. Er erſchrak bei der Vorſtellung, Clive könne ahnen, was in ſeiner Seele vorgehe. „Wiſſen Sie, Oberſtlieutenant“, ſagte er,„ich glaube nicht, daß wir die beiden Damen noch in Gheria finden werden. Es wäre eine zu große Freude für mich, und ich habe bereits die Erfahrung gemacht, daß das Ge⸗ ſchick oder das Verhängniß, wie Sie es gewöhnlich nennen, dem Menſchen äußerſt ſelten eine ununterbro⸗ chene Reihe von Annehmlichkeiten ſendet. Irgend eine Hoffnung pflegt gewöhnlich vereitelt zu werden. Mein ganzes Leben war in den letzten Jahren eine einzige Reihe von Glücksfällen, und in der neueſten Zeit bin ich noch durch Ihre Ankunft und durch die Beſtätigung meines Avancements erfreut worden. Eine Entbehrung wird mir alſo wohl beſchieden ſein, wenn auch eine ſehr ſchmerzliche. Miß Clara werde ich nicht finden.“ „Beſſer, ſie nicht zu finden, als ſie im Harem als Sklavin Angria's wiederzuſehen!“ ſagte Clive.„Uebri⸗


