Teil eines Werkes 
4. Band (1868)
Entstehung
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lich ſagte er, ſich aus ſeinen Gedanken reißend.Er leidet am Aſthma, ſeinem alten Uebel. Ja, dieſe alten ſchlimmen Bekannten verlaſſen uns nicht! Mir iſt auf der Reiſe hierher wieder wohler geworden. Ich denke, ich nehme es abermals einige Jahre mit dem indiſchen Klima auf. Scott iſt ihm auch erlegen. Nun, ich hätte auch ohne ſeinen Tod ſelbſtſtändig die Landungs⸗ truppen bei dieſer Expedition befehligt. Scott war nämlich von den weiſen Leuten in London für dieſe und noch eine andere Expedition im Innern zum Com⸗

mandeur beſtimmt, wahrſcheinlich auf meines Freundes

Barny Vorſchlag, der mir damit eine Kränkung berei⸗ ten wollte. Bah, ein guter Offizier kann in jeder Stellung ſeine Schuldigkeit thun und ſich auszeichnen! Den kleinlichen Ehrgeiz, überall der Erſte zu ſein, kenne ich nicht, nur den Ehrgeiz, mich hervorzuthun. Deshalb iſt mir auch dieſe Expedition nach Gheria willkommen als ein hoffentlich guter Anfang. Iſt ſie gelungen, ſo ſprechen wir ein Wörtchen mit Salabut⸗Jing, dem Subah des Dekan. Er hat den Franzoſen große Land⸗ ſtriche eingeräumt wir dürfen nicht dulden, daß ſie ihre gebrochene Macht von neuem aufrichten. Nun, davon ſpäter! Was meinſt Du, Will, wenn wir als Sieger in Gheria einziehen und Adora und Miß Elara uns entgegeneilen und ſich Miß Clara Dir in die