Teil eines Werkes 
4. Band (1868)
Entstehung
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Wahl beweiſen wollten, und die Angelegenheit mußte im Hauſe verhandelt werden. Nun wird ein ſolcher Fall aber nicht nach Recht oder Unrecht entſchieden, ſondern als Parteifrage behandelt und die Mehrheit irgend einer Partei gibt den Ausſchlag zu Gunſten ihres Anhängers. Hätte ich erklärt, für Lord New⸗ caſtle ſtimmen und mit ihm durch durch Dick und Dünn gehen zu wollen, ſo hätte man die Wahl für gültig erklärt. Das fiel mir aber nicht ein. Auch war die Gültigkeit meiner Wahl ſo ſicher, daß der Ausſchuß des Parlaments ſich für dieſelbe entſchied. Im Hauſe jedoch unterlag mein Recht, das heißt die Politik meines Freundes For, mit wenigen Stimmen, und der Zutritt zum Hauſe der Gemeinen war mir damit verſchloſſen. Ich muß geſtehen, daß mich die Geſchichte damals wurmte, jetzt aber habe ich ſie verſchmerzt, ja, ich bin

ſogar zufrieden, nicht in die Politik gezogen worden

zu ſein. Mich verdrießt nur die enorme Summe, die

ich für die Wahl ausgegeben habe. Ich könnte zeit⸗

lebens von den Zinſen eine ganz gemächliche Exiſtenz

führen.

Und nun zur Hauptſache. Die Langweile, die ich hier empfinde, der Zuſtand meiner Kaſſe, die na⸗ 7 mentlich durch die Wahl bedeutend angegriffen iſt, die Erinnerung an die ſchönſten Tage meines Lebens haben