Teil eines Werkes 
4. Band (1868)
Entstehung
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mit meiner Frau ab, in meinem eigenen Wagen, den ich mir nebſt Pferden ſchnell gekauft, und eines Sonn⸗ tags vormittags ſah ich das Haus meines Vaters vor mir liegen. Als wir vor dem Hauſe hielten, kannte mich Niemand von der Dienerſchaft, auch meine Ge⸗ ſchwiſter nicht. Meine Mutter jedoch rief ſogleich mei⸗ nen Namen und wurde ohnmächtig vor Freude und Ueberraſchung. Mein Vater fand, ich ſehe lange nicht prächtig genug aus und mache nicht genug Weſens von mir. Nun, deſto mehr thut er ſelbſt! Ich fürchte, der gute Alte wird noch närriſch vor lauter Stolz. Großer Gott, iſt denn England ſo arm an Leuten ge⸗ worden, die im Felde etwas ausrichten können? Welche viel größern Heldenthaten haben Sir Walter Raleigh, John Smith und Andere verrichtet, deren Thaten in Hakluyt's Reiſebeſchreibungen meine jugendliche Seele entflammten!

Daß die ganze Umgegend rebelliſch wurde, kannſt Du Dir denken! Ich mußte natürlich meinem Vater zu Liebe einige Dutzend Beſuche machen und erfreute mich der beſten Aufnahme auch bei den älteſten Adels⸗ familien. Nach meines Vaters Anſicht kann mir übri⸗ gens die Lordſchaft eines Tages gar nicht entgehen, und wenn der jetzige Enthuſiasmus anhält, ſo mag er Recht haben.