Teil eines Werkes 
3. Band (1868)
Entstehung
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Mr. Barny die Nachricht erhalten, daß nur er, Mr. Barny, berechtigt und verßflichtet ſei, ſich des jungen Mädchens anzunehmen. Angria benutze dieſen Zwi⸗ ſchenfall als einen willkommenen Vorwand, zu erklären, daß er gern Miß Clara freigeben wolle, aber nicht wiſſe, an wen er die Gefangene ausliefern dürfe. Mr. Barny ſei inzwiſchen nach Europa zurückgekehrt.

Elive bat Mr. Saunders, an Angria zu ſchreiben, daß es Sache der Engländer ſei, ſich über den künf⸗ tigen Beſchützer des jungen Mädchens zu einigen, und daß er Miß Clara fürs Erſte nur ruhig nach Bombay ſenden ſolle.

Dieſe Piraterie iſt eine Schmach für uns! fügte er hinzu.Wir ſind das mächtigſte Volk zur See und laſſen uns von einem ſolchen Zaunkönig plündern und brandſchatzen. Sollte ich je wieder hierher kommen, Mr. Saunders und ich hoffe es! ſo will ich dieſem Angria in Gheria ſelbſt einen Beſuch abſtatten, bei dem ich mich mit Vollkugeln anmelde!

Eine Stunde darauf war er auf dem Wege nach England, von Keinem mit traurigern Gedanken und mit heißern Segenswünſchen geleitet als von Will Starlow.

Ende des dritten Bandes.