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war alſo genöthigt, das unangenehme Ereigniß uner⸗ wähnt zu laſſen.
„Ich komme, Mr. Barny“, ſagte er nach einem kurzen allgemeinen Geſpräch,„um Ihnen Herrn Fähn⸗ rich William Starlow, einen meiner intimſten Freunde, vorzuſtellen. Sie ſehen, daß er noch ſehr jung iſt, und verzeihen ihm deshalb vielleicht, daß er nicht allein gekommen iſt, ſondern mich zu ſeinem Begleiter und auch zu ſeinem Vertrauten gewählt hat. Ich muß dies vorausſchicken, damit Sie wiſſen, daß ich die An⸗ gelegenheit, um die es ſich handelt, ganz genau kenne, wenigſtens ſo gut wie Mr. Starlow. Daß wir beide zu keinem Dritten davon geſprochen haben, verſteht ſich natürlich von ſelbſt. Auch würde mich Mr. Starlow nicht in das Geheimniß gezogen haben, wenn er nicht geglaubt hätte, eines Verbündeten zu bedürfen. Nun trage Deine Sache dem Herrn Director ruhig und klar vor, Will!“
Mr. Barny machte ein etwas erſtauntes Geſicht zu dieſer ceremoniöſen Eröffnung, bat aber die Herren Platz zu nehmen und ſicherte Will ſeine Aufmerkſam⸗ keit zu.
Der junge Fähnrich begann mit bebender Stimme ſeine Erzählung. Die Erinnerung an ſeine jetzt todte
Freundin machte ihn weich; bald jedoch erlangte er


