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zuſehen. Aber noch immer rang ſich ein abgebrochenes Schluchzen aus ihrer bewegten Bruſt.
„Bitte, Mr. Clive, gehen Sie hinein, ſuchen Sie meine Mutter!“ ſtammelte ſie.„Ich bin nicht im Stande, mich im Saale zu zeigen. Ich erwarte Sie hier!“
Clive ging ſogleich und bat Miſtreß Maskelyne, nachdem er ſie gefunden, ſie zu ihrer Tochter führen zu dürfen, die ſie im Garten erwarte. Die gute Frau ſchien etwas erſtaunt über dieſe Aufforderung, ließ ſich aber von Clive, der weiter nichts ſprach, zu ihrer Tochter geleiten. Dort nahm Clive mit einer tiefen Verbeugung von beiden Abſchied.
Es war ihm eigen zu Muthe. Aber er hatte es gewollt und es war gut ſo! Als er den Major Law⸗ rence traf, zog er ihn beiſeite und ſagte:„Major, im Vertrauen! Ich habe ſo eben bei Miß Maskelyne um ihre Hand angehalten und werde mir morgen die Entſcheidung, hoffentlich das Jawort holen.“
Der Major ſah Clive zuerſt erſtaunt an und ſchloß ihn dann freudig in die Arme.
„Das iſt ein geſcheidter Streich!“ rief er.„Eine beſſere Wahl konnten Sie nicht treffen. Ich liebe das Mädchen wie meine Tochter. Sie iſt gut, unver⸗ dorben, häuslich und wenn auch kein Schöngeiſt, doch
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