dieſer Länder unſere Freunde ſind, daß wir nur gegen die Truppen derjenigen Radſchas kämpfen, die ſich durch Gewalt zu Herren dieſer Länder machen wollen. Ihr dürft alſo die friedlichen Bewohner der Städte und Dörfer, die Kaufleute, Handwerker und Bauern nicht als Feinde betrachten, Ihr dürft nicht plündern und ſtehlen. Nur mit den Kriegern habt Ihr es zu thun. Ihr habt alſo jetzt auch noch nicht an Beute zu denken. Euer ganzes Streben muß darauf gerichtet ſein, zu zeigen, daß Ihr kämpfen könnt. Ich werde ſchon für Euch ſorgen; Ihr ſollt nicht leer ausgehen. Aber auf eigene Hand dürft Ihr nichts nehmen. Als erſten Beweis, daß Ihr mich verſtanden, verlange ich von Euch ein freundliches und friedfertiges Benehmen gegen die Bewohner dieſer Feſtung und der Stadt Arkot. Sie werden Euch lieb gewinnen und Euch Alles, was Ihr verlangt, von ſelbſt geben, wenn Ihr ſie als Freunde behandelt. Tapfer in der Schlacht, friedlich und gehorſam im Lager, das muß Eure Loſung ſein. Und wenn wir das franzöſiſche Banner gebrochen und die rechtmäßigen Herren dieſes Landes eingeſetzt haben, dann wendet Euch an mich, und wenn ich lebe, will ich dafür einſtehen, daß Ihr reichen Lohn erhaltet!“
Ein kräftiges und ernſtes Hurrah! antwortete dieſer


