Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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es im Ungluͤcke mit euch gut gemeint. Vater und Sohn hatten keine Worte, um ihren Wohlthätern wuͤrdig genug zu dan⸗ ken, denen ſie ein unvergeßliches Anden⸗ ken gelobten.

Während der Reiſe des Barons und ſeines Sohnes erhielt die Baroneſſe von Wettſtein das Schreiben von ihrem Gat⸗ ten und von Adolph. Wer kann die Freude dieſer zaͤrtlichen Gattin ſchildern, als ſie's gewiß wußte, daß ihr Gatte noch lebte! Sie eilte ſogleich nach Nordberg, um ihren Freunden dieſe frohe Nachricht mitzutheilen.Gewiß, ſagte ſie,ſind unſere Lieben ſchon auf dem Ruͤckwege be⸗ griffen, wenn ſie unſere Briefe erhielten! Ein guter Gott ſchuͤtze ſie vor aller Ge⸗ fahr und fuͤhre ſie geſund in unſere Ar⸗ me!Ach! rief Agnes voll Ent⸗ zuͤcken aus,ich Uebergluͤckliche! Meinen