Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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wähnte ich, daß er ſich zu Ihnen gefluͤch⸗ tet haͤtte.Mein Sohn, ſagte Huſch⸗ ka,faſſe Vertrauen zu mir, Du biſt mein Vetter, was ich zu Deinem Gluͤcke beizu⸗ tragen vermag, ſoll nicht unterbleiben. Ach! ich weiß es aus eigener Erfahrung, wie wohl es ðẽm̃ Kummervolen ihut, wenn er einen Tröſter und Helfer findet. Deine Dienſte ſ dem weſtlſigen Handelsge⸗ ſchaͤfte, was ich treibe, werden mir ſehr nutzlich ſeyn, ich will ſie belohnen und finde an Dir einen Juͤngling, auf deſſen Ehrlichkeit ich mich verlaſſen kann. Wer weiß, ob die Vorſehung nicht Alles ſo ein⸗ leitete, um Dich zu mir zu fuͤhren und Dei Beſtes hier zu gruͤnden. Aber Dein

Vater, der reiche Mann, iſt verarmt, das nennſt Du einen Irrthum in der Berech⸗ nung ſeines Vermögens? Du weißt nicht,

ob er todt iſt oder lebt? Adolph, dies iſt doch Dein Name, folge mir auf ein ent⸗