Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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liche Familie aufs heftigſte. Der Graf

den! Was ſollte einen ſo beguͤterten, ge⸗ achteten und von ſeiner Familie geſchaͤtz⸗ ten, wirklich religioͤſen Mann bewegen, aus der Naͤhe zu verſchwinden? Sinnig und ſtill kam er mir ſeit einiger Zeit vor, aber er ſcherzte und lachte doch noch! Ich will ſeine ungluͤckliche Gattin zu be⸗

geblichen Angſt gequaͤlt wird.“ Raſch ritt er nach Kronhauſen. Die um das Leben des Vaters und Gatten hochſt traurige und beſorgte Familie fand er im verzweif⸗ lungsvollen Schmerze. Troͤſten konnte er nicht und klagte mit. Der Abend erſchien und ſehnſuchtsvoll erwartete man auf ei⸗

Dieſe Nachrichk erſchütterte die gräf⸗

ſagte:„Der Baron wird ſich wieder fi⸗

ruhigen ſuchen, die vielleicht von einer ver⸗

nen Beſcheid von Adolph. Er kam in dunkler Nacht angeſprengt und ſagte: „Ueber das Verſchwinden meines Vaters