Teil eines Werkes 
1. Band (1874)
Entstehung
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Eifer und Tüchtigkeit dem Hausſtand des Bruders vor⸗ ſtand, war es öfter ein wenig zu heiß zwiſchen ihr und den jungen Juriſten geweſen; allein dergleichen Gluth⸗ zuſtände ſchloſſen in der Regel mit einer wohlange⸗ brachten Abkühlung durch den ſtets hellſ ehenden Bruder. Wenn es Bruder Magnus ſchien, daß der Wärmegrad ein zu hoher wurde, ließ er eines ſchönen Tages den⸗ jenigen der Jünglinge beſonders zu ſich rufen, dem die Hauswärme zu Theil wurde, und legte ihm folgende Frage vor:

Wie alt ſind Sie, Herr Candidati⸗

Die Antwort lautete in der Regel drei⸗, vier⸗ oder fünfundzwanzig Jahre.

Meine Schweſter iſt ſomit erheblich älter als Sie

Der arme Sünder erröthete, und Wikſtrand fuhr fort:

Sie hat weder Jugend noch Vermögen zu bieten. Wollen Sie ſie deſſenungeachtet heirathen?

Dumpfes Schweigen.

Ah, ſo. Ich merke ſchon, Sie haben keine Luſt dazu, und das iſt ganz klug von Ihnen, denn wenn Johanna ganz des Teufels würde und einen Mann heirathete, der jünger wäre als ſe ſetbſ. dann bekäme