immer in dem zu kokettiren. Alſo
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Falle geblieben, mit den jungen Herren
meine liebe Schweſter Johanna, Dein und des Amtshauptmannes Glück iſt ein Werk Anna's, und Du kannſt nun Gott danken daß Du nicht mit Heldener verbunden wurdeſt. Und auch Dein Glück, Lisbeth⸗ wollte die arme Anna ſicherſtellen, und zwar auf Koſten ihres eigenen. So lange ſie noch der Anſicht war, das Dein Glück von der Liebe Glias abhinge, vermochte ſie weder mein Zorn noch das Ge⸗ rede der Leute dahin zu bringen, doß ſie der Stimme
ihres Herzens folgte, welche laut für Elias ſprach,
ſondern ſie entſagte, was um ſo hochherziger war, als Du, Lisbeth, alles andere als freundlich gegen dieſe
edelmüthige Schweſter geweſen biſt.
„Und nun endlich, weißt Du wol, wer der Sohn iſt, den der Freund Deines Vaters hinterlaſſen hat?“
Lisbeth ſchüttelte verneinend den Kopf. Ihr ganzes Weſen zeigte, wie gedemüthigt ſie ſich fühlte.
„Dieſer Sohn iſt— Thure.“
Lisbeth ſprang von ihrem Sitze empor, als wenn man ſie mit eitlem glühenden Eiſen berührt hätte. Sie war leichenblaß geworden.
„Thure?“ rief ſie.
„Ja wol, und jetzt, meine
elt gute Gelegenheit, durch
Tochter, haſt Du eine Deine Liebe das
ganz verteuf 14*


