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Sonnenſtrahlen durch die Fenſter fielen, ſtand ſie fertig angekleidet und lauſchte an der Thür Anna's. Drinnen in dem Zimmer war Alles ſtill, was Lisbeth ſehr be⸗ ängſtigte. Die Unruhe zwang ſie, eine Morgentour zu machen, indem ſie hoffte, durch dieſelbe wieder Gleich⸗ gewicht in ihr Gemüth zu bringen. Gerade indem Lisbeth die Hausthür öffnete, ſprang Elias aus dem Wagen, welcher an der Hausthür hielt. „Nun, das nenne ich ein Glück, wenn man eine ſo ſchöne Begegnung hat, indem man nach Hauſe kommt. Däs iſt eine wahte Frelide, Lisbeth, Dein ſchönes Ant⸗ litz zu ſehen, ſo ſtüh am Motgei“, tief Elias äufge⸗ räumt und umdtmte Lisbeth trötz ihtes Widerſttebens. „Was ſchadet das“, fügte er hinzu,„wenn Du mich umarmſt? Ich hoffe⸗ Thure würde es ſicht einal übel nehmen, wenn et es auch ſähe nfo0 Es war ſehr lange her, väß Elids Lisbethiin dieſem fröhlichen vettrcüten Tone agetedet halte ohre
Wangen glühten im ſchönſten Pürput ds ifies Kiüt eini⸗ ger Unſicherheit ſich aus Elias Atiien lobwehd und
mit faſt zitternder ſie:„Wis Duftöhlich ülsſiehſtt⸗ M qto ds 2 n
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