Teil eines Werkes 
1. Band (1864)
Entstehung
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Junge! wenn Du noch länger in dem Tone fort⸗ fährſt, dann werfe ich Dich hinaus, und das durchs Fenſter.

Das thut Onkel nicht, und da ich das weiß, ſo fahre ich fort.

Dieſes Geſpräch wurde zwiſchen dem Kauffahr⸗ teicapitain Werner und ſeinem Schweſterſohn Harald Aréhn geführt, während ſie im Arbeitszimmer des Er⸗ ſteren auf ſeinem an der Küſte des ſüdlichen Schwe⸗ den gelegenen großen Gute, Björnbo, zuſammenſaßen.

Thue ich nicht! ſchrie der Capitain und ſchlug mit der Fauſt auf den Tiſch,thue ich nicht, ſagſt Du? Und Du glaubſt, daß ich ganz gutmüthig hier ſitzen werde und mir von einem ſolchen Laffen Lectionen geben laſſen? Nein, ſiehſt Du, da wird,

hol' mich der T nichts daraus! Willſt Du nicht

das Mädchen und mich in Frieden laſſen; dann enthebe ich Dich Deiner Stelle.

Es iſt mir nicht halb ſo viel daran gelegen dieſelbe zu behalten, wie es Onkel darum zu thun iſt, mich hier zu behalten, rief Harald und brach in

ein Gelächter aus.

Ja ſo, der Wind pfeift aus dem Loche; aber ich rathe Dir, das Toppſegel einzuziehen, ſonſt könnte das ganze Fahrzeug zum Teufel gehen.