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ſchen und Zeitungen herein ertönen laſſen. Möge er nicht ungehört verhallen.
Mola war alſo die Zielſcheibe aller boshaf⸗ ten Zeitungsnotizen geworden, mit denen alle Blätter, ſogar die franzöſiſchen und engliſchen, beſonders von Hohenheim aus überſchwemmt wurden.
Ihr Gelüſten nach dem Indigenate und der neunzackigen Grafenkrone, wurde überall und zwar mit dem größtem Rechte lächerlich gemacht, obwohl der mit Einem Male ſo tugendhafte und ſittenſtrenge Adel, ſchon manche Dame aus ſeiner Mitte geliefert hatte, die ganz dieſelbe Stellung eingenommen, wie jetzt die ſpaniſche Tänzerin. Da übte man freilich Nachſicht! das war ganz ewas Anderes, und die gute Geſellſchaft ſtand einer ſolchen Dame nach wie vor offen. Wir unſererſeits halten auf das alte gute deutſche Sprich⸗ wort: Was dem Einen recht iſt, iſt dem Andern pillig, und wenn eine Adelige ſich wie eine Tän⸗ zerin benehmen darf, ſo darf auch eine Tänzerin adelig werden. Ueberhaupt ſehe ich nicht ein, warum wir armen Bürgerlichen, wenn der Adel


