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ſtoz und gnädig mit dem Kopfe, und ſchien den Beifall der Menge als einen ihr gebühren⸗ den Tribut gleichgültig aufzunehmen. Sie war ein tolles, unartiges, verzogenes, reizendes Kind.
Bald jedoch wurde die allgemeine Aufmerk⸗ ſamkeit durch den jetzt ernſthafter werdenden Kampf wieder von ihr abgelenkt. Der Stier hatte drei Pferde getödtet und einen Picador verwundet. Die Banderilleros hatten ihm eine erkleckliche Anzahl Wurfpfeile in den Nacken ge⸗ hackt, und jetzt trat der Chiclanero mit Degen und Muleta in die Bahn.
Der Stier wollte nicht angreifen, ſondern erwartete, wie es der erfahrene Lontes vorherge⸗ ſagt hatte, feſten Fußes ſeinen Gegner. End⸗ lich nahe bei der Stelle, wo Mola ſaß, beſchloß dieſer Letztere ein Ende zu machen und ſich auf das Thier zu ſtürzen. Aber in dem Augenblicke, in welchem der Matador den Stoß führte, machte der Stier eine Seitenbewegung, ſo daß der Degen des Chiclanero nur ſeinen Hals
ſtreifte, während ſein Horn den Gegner leicht 2


