Teil eines Werkes 
3. Band (1845)
Entstehung
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als Sohn und Erbe des Koͤnigreichs Italien adop⸗ tirt worden.

Aber auch die andere Haͤlfte jenes Kartenora⸗ kels war in Erfuͤllung gegangen.

Napoleon I., Kaiſer der Franzoſen, Koͤnig von Italien und Beſchuͤtzer des Rheinbundes hatte ſich am 16. December 1809 von der Kaiſerin Joſe⸗ phine, weil die Ehe kinderlos geblieben, getrennt, und, um ſeine Macht noch mehr zu befeſtigen und ſeinem Ehrgeiz zu genuͤgen, am 11. Maͤrz 1810 mit der Erzherzogin Marie Louiſe von Oeſterreich vermaͤhlt.

Die verwittwete Kaiſerin hatte den Hof der Tuilerien verlaſſen muͤſſen und ſich in die Einſam⸗ keit ihres Luſtſchloſſes Malmaiſon zuruͤckgezogen.

Aber mit Joſephinens Stern war auch der Stern Napoleons erblichen. Die Goͤttin des Sie⸗ ges, feſtgeſchmiedet an den Adlern ſeiner ruhm gekroͤnten Legionen, hatte ſich treulos, wie er von Joſephinen, von ihm losgeriſſen. Mit Joſephinen war das Gluͤck von ſeiner Seite gewichen. Der Kaiſer hatte eine Schlacht nach der andern verlo⸗