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— Aber noch heute muß der Schmuck in ih⸗ ren Haͤnden ſein. Sie ſelbſt, Duroc, uͤberreichen ihr ihn. Sagen Sie ihr, der Kaiſer haͤtte ſich guͤnſtig uͤber ſie ausgeſprochen und den Wunſch fallen laſſen, ſie je eher, je lieber in Paris zu ſehen. Fuͤgen Sie hinzu, daß es ihr in Paris an nichts fehlen ſoll. Denken Sie Sich, Duroc, Sie waͤren der Impreſſario eines Theaters.. ſuchen Sie ſie zu uͤberreden, ihr hieſiges Engagement aufzugeben. Machen Sie ihr begreiflich, daß Paris ihr groͤßere Vortheile gewaͤhre, als Mailand und jede andere
Stadt der Welt bewilligen Sie ihr Alles, was
ſie verlangt, aber ſchließen Sie, wo moͤglich, noch heute den Contract mit ihr ab...
— Und auf wie lange?
— Auf fuͤnf, auf zehn, auf zwanzig Jahre.. auf ſo lange ſie will.
— Sogleich will ich mich hin verfuͤgen.
— Aber vor allen Dingen den Schmuck.. fuͤr 30,000 Francs... — Ich eile.


