Teil eines Werkes 
3. Band (1845)
Entstehung
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Wo aber bleibt der Thron, den ſie ge⸗ weiſſagt?

Sie werden als Konigin in ſeinem Herzen thronen... heirathen Sie ihn, Joſephine; er iſt ein Mann, dem Kopf und Herz auf der rechten Stelle ſitzen..

Sie wollen mich mit Gewalt unter die Haube bringen, vielleicht nur darum, um mich los zu werden.

Joſephine, Sie kraͤnken mich. Wahrhaf⸗ tig, ich meine es gut mit Ihnen. Sie ſtehen ſo allein in der Welt...

Habe ich denn nicht Sie?

Sie brauchen einen Mann ich bin lei⸗ der verheirathet...

Sie rathen mir wirklich, den kleinen Mann zu heirathen?

Ich glaube, Sie werden es nicht zu be⸗ reuen haben.

Nun wohl, wir wollen ſehen.