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— Wo aber bleibt der Thron, den ſie ge⸗ weiſſagt?
— Sie werden als Konigin in ſeinem Herzen thronen... heirathen Sie ihn, Joſephine; er iſt ein Mann, dem Kopf und Herz auf der rechten Stelle ſitzen..
— Sie wollen mich mit Gewalt unter die Haube bringen, vielleicht nur darum, um mich los zu werden.
— Joſephine, Sie kraͤnken mich. Wahrhaf⸗ tig, ich meine es gut mit Ihnen. Sie ſtehen ſo allein in der Welt...
— Habe ich denn nicht Sie?
— Sie brauchen einen Mann ich bin lei⸗ der verheirathet...
— Sie rathen mir wirklich, den kleinen Mann zu heirathen?
— Ich glaube, Sie werden es nicht zu be⸗ reuen haben.
— Nun wohl, wir wollen ſehen.


