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flammenden Spiritus hinein, ruͤhrte den Inhalt mit ſeinem Zauberſtaͤblchen um und deckte, als die Flamme erloſchen war, die Urne mit einem Deckel zu.
Alles war geſpannt, was daraus werden ſollte.
— Messeigneurs et Dames! ſagte der Kuͤnſt⸗ ler, jetzt kommt das letzte Experiment.— Sie ſehen hier eine Apfelſine... ich lege ſie auf dieſen Tiſch und decke ſie mit dieſer großen Pyramide zu. Ich beruͤhre ſie mit meinem Zauberſtabe und die Apfel⸗ ſine wird ſich verwandeln.
Er nahm die Pyramide weg und die Apfel⸗ ſine hatte ſich in ein kleines, allerliebſtes Maͤdchen
verwandelt, das als gefluͤgelter Genius gekleidet,
ein goldenes Fruchtkoͤrbchen in ſeinem Arme hielt. Sylphenleicht flog ſie vom Tiſche herab und gab nun zuerſt dem Koͤnig, der Herzogin von Chateau⸗ rour und dann jedem der Gaͤſte eine Apfelſine. — Welch ein reizendes Kind! rief der Koͤnig. — Wie heißt Du, mein Engel! fragte die
Herzogin. — Ich heiße Guimard, antwortete die lachende


