Teil eines Werkes 
2. Band (1845)
Entstehung
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den letzten Kuß zu ihm hinuͤberſendend. In ihren thraͤnenfeuchten Augen ſpiegelte ſich der letzte Strahl des ſich verhuͤllenden Mondes, der letzte Strahl ihrer Hoffnung, ihres Gluͤckes, ihrer Liebe.

Buckingham weilte, obgleich die Brigg ſeinem Geſichtskreis laͤngſt entſchwunden war, noch lange auf dem Verdecke ſeines Schiffes, nach jener Ge⸗ gend hinſtarrend, wo ſich die Brigg, ſein Gluͤck davon tragend, in die Nebel der Nacht verlor.

Die Stimme eines ſeiner Officiere erweckte ihn endlich aus ſeinem wachen Traume.

Herzog, der Morgen graut, ſoll ich das Zeichen zum Aufbruch geben?

Thut, was Euch gefaällt, ſprach der Groß⸗ admiral und ſtieg mit gebrochenem Herzen in ſeine Cajuͤte hinab.

Zehn Monate ſpaͤter, am 24. Auguſt 1628, wurde der Herzog von Buckingham, im Begriff, eine neue Flotte gegen Frankreich zu fuͤhren, um ſeine erſte Niederlage durch einen glänzenden Sieg