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— Natuͤrlich, ganz natuͤrlich; denn wenn die Krankheit heilbar waͤre, wuͤrde ich nicht daran ſter⸗ ben. All' Eure Weiſſagungen, die Ihr centurien⸗ weiſe in die Welt ſchickt, ſind doppelſinnig, unklar und myſtiſch wie die Ausſpruͤche der alten Pythia.... Doch nun zu etwas Anderm!— Ich weiß, Ihr ſeid ein Tauſendſaſa, ein Schwarzkuͤnſtler, ein Kab⸗ baliſt und halber Hexenmeiſter, dem, wie Ihr oſt ſelbſt geſagt, maͤchtige Geiſter das goldene Buch der Geheimniſſe aufgeſchloſſen, worin Ihr geleſen habt alle Myſterien der Natur.— Koͤnnt Ihr mir wohl ein Arcanum, einen Talisman oder ſonſt ein Mittel verſchaffen, das mich, den Mann von zwei und vierzig Jahren, bei jeder Frau, die mir gefaͤllt, angenehm und beliebt macht? Meiſter, giebt es ſolch ein Mittel?
— Ja, es giebt ein Mittel!
— Ihr ſcherzt, Meiſter.
— Das Leben iſt zu ernſt... der Scherz iſt mir verhaßt...
— Ihr glaubt alſo wirklich, daß es Mittel gaͤbe, die mich zum Ziele fuͤhrten?


