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gefurcht und er ſtarrte düſter vor ſich hin. Endlich fragte er aufſehend:
„Und haſt Du wiederum keinen Wunſch für Dich ſelbſt, Jayme Ferrer?“
„Auch einen ſolchen wage ich auszuſprechen,“ ant⸗ wortete dieſer.„Ich werde in Kurzem abermals eine Reiſe durch die am mittelländiſchen Meere gelegenen Länder Afrikas, nach der Levante und nach Jeruſalem antreten.“
„Geſegnet Deine Angen, die wieder die Orte ſchauen werden, an denen der Heiland in irdiſcher Geſtalt wan⸗ delte,“ unterbrach ihn der Prälat lebhaft.„Allein Dein Herz wird gleich dem meinigen bei dem Gedanken bluten, daß ſchnöde Heiden über dieſe gottgeweihten Gegenden herrſchen, und ſie mit ihren unheiligen Füßen verun⸗ reinigen.“
„Ich kann nicht ändern, was Gott beſtimmt hat,“ entgegnete der Steinſchneider ruhig,„doch glaube ich nicht, daß ich von dieſer Reiſe heimkehren werde. Das Geſetz der irdiſchen Unvollkommenheit vollzieht ſich an meiner ſterblichen Hülle; ſie wird hinfüllig, denn die unheilbare Krankheit des Alters beugt ſie nieder. Ich habe meinen Willen über dasjenige kund gegeben, was mir als mein Eigenthum hienieden anvertraut wurde. Manches werde ich mit mir auf meine Reiſe nehmen,


