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ſterben kann— wenn auch kein Prieſter mir die Abſolu⸗ tion ertheilt.“
Arnold wußte nichts Beſſeres zu thun, als dieſem Verlangen zu entſprechen, denn allerdings zeigten ſich auf dem Antlitze ſeines Oheims mehr und mehr die Merkmale des ſchnell herankommenden Todes. Seine letzten Worte waren ſo leiſe und undeutlich geweſen, daß nur ſein an feine Stimme gewöhntes Ohr ſie verſtehen konnte. Nachdem er ihn in dieſem ſeinem letzten Kampfe unterſtützt, dann ein ſtilles Gebet über ſeiner Leiche ge⸗ ſprochen und dieſe auf eine Stelle getragen hatte, wo ſie von den vorüberkommenden Pferden und Menſchen nicht zertreten werden würde, vollſtreckte er den noch übri⸗ gen Theil ſeines letzten Willens, indem er die Fahne zu ſich nahm, obgleich er die Meinung ſeines Onkels hin⸗ ſichtlich ihrer nicht ganz verſtanden hatte, indem er zu⸗ erſt durch dieſen etwas von der Verheißung König Fer⸗ dinand's erfuhr.


