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wahr, daß Ihr mit unſerm Könige zuſammengerathen, bei ihm geſpeiſet und von ihm zum Ritter geſchlagen worden ſeid?“
„Ach, papperlapap! lieber gar zum Großmogul!“ entgegnete Simpſon, nur flüchtig die Umarmungen, Küſſe und Händedrücke der Seinen erwiedernd. Denn er be⸗ eilte ſich, den einſt verlornen Sohn, Eduard Wilkins ſei⸗ nem Vater zuzuführen.
„Kennſt Du den da?“ fragte Simpſon mit bewegter Stimme den verdutzten Knaben. Eine Sekunde lang ſtarrte derſelbe ſeinen Vater an, dann ſank er in deſſen gebffnete Arme.„Mein Vater“—„Mein Sohn! mein Eduard!“ ertönte es wechſelſeitig. Nach einer langen, innigen Umarmung, welcher die Uebrigen in tie⸗ fer Rührung beiwohnten, hob Eduards Vater an:„Wie dank ich Euch, Ihr Guten, für die Rettung und Erhal⸗ tung meines Kindes? Gleichwie Ihr bei aller Eurer Dürf⸗ tigkeit Euer Brot und Lager mit meinem Eduard getheilt habt, ſo laßt mich nun meine Habe mit Euch theilen. O mein Sohn! vergiß nie, was Du dieſen edlen Men⸗ ſchen zu verdanken haſt.“
„Gebt unſerm Herrgott die Ehre“— ſprach Simp⸗
ſon—„der Alles wohl gemacht und unſere Trauertage in eitel Freudentage verwandelt hat.“
„Und wo iſt der gute Kindesengel“— fragte Wil⸗ kins—„der meinen Sohn auf den rechten Weg zurück⸗ geleitet hat?“
Der gute Engel, Fannh geheißen, ſaß wohlgemuth am Tiſche, in der einen Hand die Zweihundertpfundnote
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