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Zilia, die Peruanerin / nach dem Französischen von C.F. Mandieu
Entstehung
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am wenigſten beduͤrfen, ich glaubte daher Ihnen einen kleinen Vorrath davon aufbewahren zu muͤſſen.«

Ich verſuchte nun ihm meine lebhafte Dank⸗ barkeit auszudruͤcken; als Celine mich unter⸗ brach und mich in ein Zimmer neben das wun⸗ dervolle Cabinet fuͤhrte.„Ich will Ihnen auch die Allmacht meiner Kunſt ſehen laſſen,« ſagte ſie; man oͤffnete große Schranke mit bewun⸗ derungswuͤrdigen Stoffen, Leinen, Kleidungs⸗ ſtuͤcken, genug Allem, was zum Gebrauch der Damen erforderlich iſt, Alles war in ſolchem ueberfluß angefullt, daß ich mich nicht enthal⸗ ten konnte, daruͤber zu lachen und Celine zu fragen: Wie viele Jahre ich leben ſollte, um ſo diele ſchone Sachen zu verbrauchen?»So viele,« antwortete ſie:„als mein Bruder und ich leben werden.«„Und— ſetzte ich hin⸗ zu:»daß der Eine, wie der Andere ſo lange lebt, als ich Sie lieben werde, dann ſind Sie gewiß nicht die Erſten welche ſterben.« Mit dieſen Worten kehrten wir zum Tempel der