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aber wandteſt Deine Schritte zu mir und Ver⸗ ehrung hielt mich zuruck. O mein geliebter Aza! die Erinnerung dieſer erſten Augenblicke meines Gluͤcks, wird mir ſtets theuer bleiben. Der Ton Deiner Stimme, ſo wie der lieblich toͤnende Schall unſerer Hymnen, brachte in meinen Adern den ſuͤßen Schauder und die fromme Verehrung, welche uns die Gegenwart der Gottheit einfloßt.
Zitternd und beſtuͤrzt, raubte die Bloͤdigkeit mir faſt den Gebrauch der Stimme, erdreiſtet
durch die Sanftheit Deiner Worte, wagte ich
erſt meine Blicke zu erheben und begegnete den Deinigen. Die zartlichen Gefuͤhle unſerer Seele, die ſich im ſelbigen Augenblicke ausgeſprochen und vereinigten, wird der Tod ſelbſt nicht aus meinem Gedächtniſſe verwiſchen. Koͤnnten wir unſere Abſtammung bezwei⸗ feln, theurer Aza! dieſer Schimmer des Lichts wuͤrde unſere Ungewißheit beſchamen. Was ſonſt wohl koͤnnte das allbelebende Feuer, dies innere Einverſtaͤndniß der Herzen hervorbringen,


