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Luſt die Schande eines ganzen Lebens opferten und muthwillig hingaben.“
„Aber Arabella iſt doch noch zu
retten, muß noch gerettet werden,—
uͤberlegte ich mir vor meinem Abend⸗
gebet, und ich ſchloß ſie mit heißer In⸗ brunſt in mein Gebet ein. Am folgen⸗
den Morgen, das heißt, wenn wir hier ſchon Mittag haben, ging ich wieder hin zu Arabella, um ihr ernſthaft, als vaͤterlicher Lehrer, Vorſtellungen zu ma⸗ chen. Ich fand ſie ſehr beſchaftigt. Zwei Naͤherinnen waren um ſie.— Wie kommt dieſer haͤusliche Fleiß in ſolch' ein Haus! dachte ich mir; aber ſehr bald wurde ich aus meinem gluͤcklichen Traum herausgeriſſen.—„Sehen Sie, lieber Herr Pfarrer,“ ſprang ſie auf,
„ich glaube dieſe Trauerkleidung wird mir gut ſtehen; ſie iſt nach dem neueſten
Schnitt des neueſten Journals, welches
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