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das angeſchoſſene Thier. Bruno nahm es auf ſeine Schultern und keyrte faſt freudig, beutebeladen in ſeine Felſen⸗ grotte zuruͤck.
Die Fremde war unterdeß ſchon aufgeſtanden und empfing ihn mit einer Freude, welche keine Worte finden konnte, finden wollte.
„Hier iſt gut ſeyn, hier laßt uns Huͤtten bauen!“ ſagte er lachend, und die Fremde lachte mit; aber es war ein gezwungenes, verzerrtes Lachen. Betrachtend ſah ſie Bruno heimlich von der Seite an, und ſchien immer mehr und mehr Vertrauen fuͤr ihn zu gewin⸗ nen. Sein Sinn ſchien zu verwildern, in dem Augenblick ſchien er ſich berau⸗ ſchen zu wollen, um die Erinnerung zu vergeſſen, und bitterer Groll brachte den kraͤftigen Lebensmenſchen wohl zu
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