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ſich bereitet gehabt. Dann legte ſie ſich ruhig auf das Mooslager und ſchlief, ſehr ermuͤdet, gleich ein. Bruno be⸗ trachtete die Schlafende mit einer, ihm bis jetzt unbekannt geweſenen Sehn⸗ ſucht, lagerte den Hund vor der Grotte, und warf ſich dann auch auf das Moos. Aber er konnte nicht ſchlafen. Der Morgen war ſchon heraufgezogen, 45 er aus ungewiſſem Schlummer erwachte und aufſprang. Die erſten Strahlen der Koͤnigin des Tages drangen in die Felſengrotte, und beleuchteten die Fremde, welche auf dem harten Lager noch ſanft ſchlummerte. Bruno ſtellte ſich betrach⸗ tend vor die Schlafende und uberſchaute all den Liebreiz der ſchoͤnen Beute. „Wie war es moͤglich,“ ſprach er fur ſich,„daß ein ſolches Geſchöpf aus der Welt hinaus geſtoßen werden konnte in die Wildniß? Kann in ſolcher
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