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war ein eifriger Jaͤger, und das Feuer⸗ gewehr war damals ſchon zu einiger Vollkommenheit gebracht. Er wollte uͤber die Kalkberge in den Forſt gehen, erkannte am Abhange ſeinen Sohn und belauſchte ihn. Die beiden Ruͤden, welche Bruno ſo oft gefuͤttert, ſchmieg⸗ ten ſich an ihn, während Graf Haldo mit verhaltenem Zorn einige Schritte zuruͤcktrat.— So iſt das Thier oft ge⸗ ſelliger, gutmuͤthiger und liebevoller, als der Menſch.
N
„Mein Vater!“ ſagte Bruno,„Ihr habt gehoͤrt—“
„Alles habe ich gehoͤrt, und mehr noch weiß ich, was Du denkſt.“ S
„Was ich denke? Wer könnte das erforſchen moͤgen? In banger Unge⸗ wißheit ſchweife ich umher, und ſinde


