glaubt hier eine beſondere Naturerſchei nung zu ſehen, wie das Waſſer durch
vieſen Felſen die große Höhle habe bil⸗
den könnenz die Wahrheit iſt aber die⸗ daß in den erſten Zeiten der Stiftung des Kloſters Michaelſtein die Moͤnche, welche durch Pönitenz beſtraft wurden,
an dieſem Durchhoͤhlen des Felſen hauen
mußten, um dem Waſſer von oben herab Abzug zu geben. Ein halbes Jahrhundertn ging uͤber den beſchwerli⸗ chen Arbeit hin; jetzt aber war der Duichbruch gefunden, das Herabſtuͤrzen des Waſſers auf die Untergegend wurde von den Kloſtergeiſtlichen in ein be⸗
Fimmtes Berte beſchrankt, und ſchon
damals unterwärts dien enWinüh nufgebout. 6½ onig 196 135 tn ſ11 3 p 9175 d Die Gegend. iſt hier, man moͤgte ſagen; lachend⸗wilde Gehtemamn nun
weited durch das Bolz, ſa wird der


