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warte es nicht. Ewigkeit! Ewigkeit! du verjaͤhrte Troͤſterin, welche immer und
immer ſchweigt! dir ſoll ich vertrauen?
die Hoffnung auf dich ſoll den Lebens⸗ faden ſanft loͤſen helfen? Kehrte denn
ſchon einer zuruͤck aus den untern Sphä⸗
ren, und beſtaͤtigte es, daß dort oben Seligkeit ſey? Kehrte von den vielen, vielen Millionen! nur einer zuruͤck??
Niemand giebt mir Kunde, und das
große Todtenhaus der Natur ſchweigt trau⸗
ernd, und die Geiſter, welche das Leben k umſchweben, ſie, die im Nachtgefluſter
zuweilen uns aufrufen, ſie ſchwiegen mir bei dieſer großen, entſcheidenden Frage. — Natur! Natur! ich habe dir geopfert⸗ was nur ein Menſch zu opfern vermag, und alſo lohnſt du? So haushaͤlteriſch bezahlſt du die Soͤldner, welche dich⸗ du falſcheſte aller Betruͤgerinnen, ver⸗ ehrten? Mein Vertrauen auf Menſchen⸗


