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und die Sehnſucht nach droben mich er⸗ friſchen und neu beleben, nur weil ich ſie, meine Mutter! dort oben wieder zu fin⸗ den ſtrebe.« 8
Er ſank am Leichenſtein nieder, und betete ſtill. Dann erhob er ſich; der Mond war in vollem Aufzug, und be⸗ leuchtete die Einſchrift des Grabſteins, Franzesco ſchaute hin, und ſchauderte zuruck. Es war das Grabmal ſeiner Mutter, an dem er hingeſunken war, und um Staͤrkung geflehet hatte. Lan⸗ ge betrachtete er den Stein und die trau⸗ rige Einſchrift.
Auf den morſchen Trümmern Dei⸗ nes irdiſchen Gebeins, meine Mutter,« rief er woh es uß. wo in


