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und durſtet immer, ohne gnicen„ koͤnnen.«
„Genießen koͤnnen? Wohl koͤnnte er genießen, wenn er nur wollte«
„Du haſt Recht, Kamerad; und was iſt daran ſchuld? Weil die Ein⸗
heit ſehtt, weil keiner dem andern, der
Vater dem Sohn, der Sohn dem Va⸗ ter nicht traut, weil es ein Krieg aller
gegen alle in der Welt iſt, und darü⸗
ber ſieht man denn die herrliche Got⸗ tesnatur mit falben, matten Augen an Waͤre ich doch ein Reh oder ein Schmet⸗ terling geboren, hab' ich mir ſchon oft
gedacht. Als Reh waͤre ich ſrei umher⸗
geſprungen im Walde, als Schmettet ling hätte ich aus den lumenkelchen da Stüßeſte geſogen; ſ Menſch, was iſt mir geworbei ſi e an das Lehen


