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liche Dunkel menſchlicher Verirrungen Licht bringen koͤnnte
Rede weiter, weiter! Meine Oh⸗ ren werden mir zu Augen, meine Augen zu Ohren. Den Puls des Herzens
ſtrebe ich anhuMen⸗ um S zu ver⸗ „Nun ſo vernimm denn! Dein Vater, Graf Maltori, war ſchon verhei⸗ rathet; aus Konvenienz war er ve heirathet, und ſeine Gemahlin gab ihm Stephano und Dich. Auf einem, tief in der Wildniß gelegenen Jagdſchloß, Riivera, lebte Miranda's Muttet, die Pochter des Schloßverwalters, welcher teider! ſein Weib zu früh verlor. Mal⸗ tori war luͤſtern nach der ſchönen Frau des Schloßverwalters, und vergiftete nrch ſeinen Prunk, durch ſeine verfüh⸗ reriſchen Sen ihre Grumſite, wenn


