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und Stephano ſchlug ein gellendes Ge⸗ ſchrei auf. Franzesco, Rache kochend, ſah fuͤr jetzt den Bruder nur mit einem verachtenden Blick an, und, auf Alles vorbereitet, folgte er dem Befehle des Vaters. Er trat in das Vorzimmer. Nur einen Brief, oder vielmehr einen Zettel des Vaters erhielt er, und der Va⸗ ter ſchrieb darin:
Franzesco iſt von jetzt an mir entfremdet. Er iſt mein Sohn nicht mehr; er iſt enterbt. Mi⸗ randa iſt auch mein Pflegekind nicht mehr. Die Reſte eines muͤh⸗ ſeligen Lebens ſetze ich daran, eine beſſere Zukunft meinem Geſchlecht zu bereiten. Franzesco wird, ich vefehle es, unverzuglich mein Schloß verlaſſen. Sein Ungeſtim, ſein Ei⸗ gendünkel, ſein Pochen auf ſich ſelbſt berechtigen mich zu döſem Die Banditenhoͤhle.


